Simulation zeigt: Verseuchtes Fukushima-Abwasser würde sich im ganzen Pazifik ausbreiten

Forscher haben ermittelt, wie sich Tritium und andere Radionuklide aus dem verseuchten Abwasser von Fukushima im Pazifik ausbreiten werden. Denn ab 2023 soll das auf dem Kraftwerksgelände gelagerte Wasser ins Meer eingeleitet werden. Den Simulationen zufolge wird sich die Kontamination primär ostwärts ausbreiten und nach gut drei Jahren die Küsten der USA erreichen. Dort könnte die Konzentration sogar höher liegen als an vielen asiatischen Küsten.

Quelle: https://www.focus.de/wissen/natur/fuer-2023-geplant-fukushima-tritium-im-gesamten-pazifik_id_24491056.html

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