Autor: integromat.fukushimafail

Lehman Brothers, Fukushima oder Corona? Was die Trader in den letzten 20 Jahren am meisten bewegte

Consorsbank [Newsroom]
Nürnberg (ots) – – Auswertung der Consorsbank: Privatanleger waren in den vergangenen 20 Jahren nie aktiver an den Börsen als zum Auftakt der Corona-Krise – Die 13 Auslöser und Ereignisse von 2001 bis 2020, die die größten Handelsausschläge … Lesen Sie hier weiter…Original-Content von: Consorsbank, übermittelt durch news aktuell

Corona-Pandemie verzögert Arbeiten in Fukushima

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf viele Bereiche des Lebens. Auch die Untersuchung der Ursachen der Fukushima-Krise durch die Nuklearaufsichtsbehörden wurden durch sie behindert. So wurde etwa die Entsendung von Personal aus Tokyo verschoben, um die 4.000 vor Ort tätigen Stilllegungsarbeiter zu schützen. Die Atomaufsichtsbehörde hatte ihre Untersuchung im Oktober wieder aufgenommen. Dabei war sie der […]
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Doris Dörrie: Hinter diesen Filmen steckt die Regisseurin

Doris Dörrie ist Drehbuchautorin, Regisseurin, Professorin und Schriftstellerin. Heute wird sie 65 Jahre alt. Das sind ihre besten Filme.Doris Dörrie (65) ist ein Multi-Talent. Am heutigen Dienstag (26. Mai) wird sie 65 Jahre alt. Die in Hannover geborene Dörrie kann sich mit gleich mehreren Berufsbezeichnungen rühmen. Sie ist nicht nur Filmregisseurin, sondern verfasst auch Drehbücher, schreibt Bücher – vom Kinderbuch bis zum Roman – oder gibt als Professorin ihr Wissen weiter. So facettenreich ihr berufliches Wirken ist, so facettenreich sind auch ihre filmischen Werke. Das sind vier ihrer Erfolgsfilme.“Männer“ (1985)Die Komödie „Männer“ (1985) macht Doris Dörrie in Deutschland bekannt. Sie führt nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch. Die Hauptrollen spielen Heiner Lauterbach (67), Uwe Ochsenknecht (64) und Ulrike Kriener (65). Lauterbach und Ochsenknecht werden 1986 mit dem Deutschen Filmpreis als beste Darsteller ausgezeichnet, Dörrie gewinnt die Trophäe in der Kategorie „Bestes Drehbuch“. Außerdem bekommt der Film die Goldene Leinwand, ein Preis für kommerziell erfolgreiche Filme, und den Gilde-Filmpreis in Silber.Worum geht’s? Julius Armbrust (Lauterbach) ist Mitte 30, ehrgeizig und erfolgreich in seinem Job. Er betrügt seine Frau Paula (Kriener) und erfährt am zwölften Hochzeitstag, dass sie ihm ebenfalls fremdgeht. Allerdings ist ihr Liebhaber das absolute Gegenteil von Julius. Stefan (Ochsenknecht) ist Künstler, mittellos und ohne klares Ziel. Julius nistet sich unter falschem Namen in Stefans WG ein und will ihn manipulieren, um seine Frau zurückzugewinnen. Der Plan scheint aufzugehen, doch wird Stefan hinter die wahre Identität von Julius kommen?“Bin ich schön?“ (1998)Bei der Tragikomödie „Bin ich schön?“ aus dem Jahr 1998 handelt es sich um einen Episodenfilm, der die Schicksale von 16 Personen in München und Sevilla miteinander verknüpft. Affären, Ehedramen, Eifersucht, Hochzeiten und vieles mehr erleben unter anderem Senta Berger, Iris Berben, Joachim Król, Heike Makatsch, Uwe Ochsenknecht sowie Franka Potente. Das Schauspielensemble wird von den Kritikern besonders gelobt. Nina Petri (56) wird für ihre Performance 1999 mit dem Deutschen Filmpreis für die „Beste weibliche Nebenrolle“ geehrt. Das Drehbuch von Doris Dörrie, Ruth Stadler und Rolf Basedow gewinnt 1998 den Bayerischen Filmpreis.“Kirschblüten – Hanami“ (2008)Mit „Kirschblüten – Hanami“ gelang Doris Dörrie im Jahr 2008 ein außergewöhnlicher Film. Das Drama erzählt die Geschichte von Rudi Angermeier (Elmar Wepper), der unheilbar krank ist. Der gemeinsame Ostseetrip mit Ehefrau Trudi (Hannelore Elsner) wirft ihn jedoch völlig aus der Bahn: Trudi stirbt völlig überraschend. Rudi will daraufhin ihr versäumtes Leben nachholen – in Japan. Es wird seine ganz besondere letzte Reise. Elmar Wepper (76) wird unter anderem für seine Performance mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2019 kam die Fortsetzung „Kirschblüten & Dämonen“ in die Kinos, darin geht es um den Sohn, Karl Angermeier (Golo Euler).“Grüße aus Fukushima“ (2016)Der Schwarz-Weiß-Film „Grüße aus Fukushima“ aus dem Jahr 2016 feierte auf der Berlinale Premiere und bekam prompt drei Preise. Die junge Deutsche Marie (Rosalie Thomass) reist für die Organisation „Clowns4Help“ in die Präfektur Fukushima und will dort zusammen mit dem Clown Moshe (Moshe Cohen) den überlebenden Opfern der Dreifachkatastrophe von 2011 ein wenig Freude bereiten. Schnell stellt sich heraus, dass Marie dafür aber nicht geeignet ist. Sie läuft jedoch nicht davon, sondern bleibt bei der störrischen alten Satomi (Kaori Momoi), der letzten Geisha Fukushimas, die auf eigene Faust in ihr zerstörtes Haus in der Sperrzone zurückkehren will.

Polizei von Fukushima warnt vor verdächtigen Masken im Briefkasten

In Japan gibt es weiterhin eine Maskenknappheit, die durch das Ende des Ausnahmezustands vermutlich wieder zunehmen wird. Die Regierung selbst ist weiterhin beschäftigt die angekündigten kostenlosen Stoffmasken an die Haushalte zu verteilen. Doch immer mehr Menschen finden Masken in ihren Briefkästen, die nicht von der Regierung sind und auch nicht bestellt wurden. Die Polizei von […]
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Blumen erobern geschlossene Schule in Fukushima

Durch die Coronavirus-Pandemie sind die meisten Schulen in Japan geschlossen und in einer Schule, in der Präfektur Fukushima, holt sich die Natur den Schulhof zurück. Der Sportplatz der Yoshima Junior High School in Iwakai hat sich in der kurzen Zeit, in der die Schule geschlossen ist, in ein Blumenmeer verwandelt. Blumen erobern den Schulhof „Ich […]
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Japanischer Postbote versteckt Tausende nicht zugestellte Briefe

Postbote sein ist vor allem in der aktuellen Lage kein besonders angenehmer Job. Trotzdem sollten Briefe eigentlich immer dort ankommen, wo sie auch hin sollen. Ein Postbote aus Fukushima war damit jedoch wohl überfordert und versteckte tausende Briefe, die er nicht zugestellt hatte. Die Tohoku Niederlassung von Japan Post Co. bestätigte am Freitag, dass einer […]
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Verzögerungen und Verluste: Das Comeback der Atomkraft in Finnland wird zum Desaster

Der Bau von Atomkraftwerken war in den 1970er und 1980er Jahren ein gutes Geschäft. Dann allerdings rückten mehr und mehr die Risiken dieser Technologie in den Vordergrund. Immer mehr Staaten verzichteten daher auf Neubauprojekte. Seit den 1990er Jahren ist das Geschäft in Europa daher weitgehend zum Erliegen gekommen. Ein Projekt in Finnland sollte dies eigentlich ändern. Dort versprach ein Konsortium aus Siemens und Areva bereits im Jahr 2002 einen neuen Reaktor zu bauen. Der Clou: Die beiden Firmen garantierten einen Festpreis von drei Milliarden Euro. Das Projekt sollte dazu dienen, unter Beweis zu stellen, dass die europäische Atomindustrie noch immer in der Lage ist, günstige und sichere Atommeiler zu bauen. Dadurch erhofften sich die beteiligten Firmen dann zahlreiche Folgeaufträge.
Bild: Gemeinfrei
Die örtliche Gemeinde gehört zu den wenigen Gewinnern des Projekts
Doch aus diesen Plänen wurde nichts. Denn auf der finnischen Insel Olkiluoto wird weiterhin fleißig gebaut. Der eigentlich für das Jahr 2012 geplante Betriebsbeginn musste immer weiter nach hinten geschoben werden. Klagen oder Proteste waren dafür allerdings nicht verantwortlich. Die Atomkraft ist in Finnland weitgehend unumstritten. Die örtliche Gemeinde befürwortet das Projekt zudem, weil dadurch konstant hohe Steuereinnahmen garantiert sind. Diese fließen auch jetzt schon, obwohl die Anlage noch gar nicht in Betrieb ist. Wie aber kam es zu den Verzögerungen und den damit einhergehenden Verlusten beim Bau des Atommeilers? Zunächst einmal krankte das Projekt von Beginn an daran, dass keine finale Planung vorlag. So war man sich zwar über das grundsätzliche Design einig, viele Detailfragen wurden aber erst später entschieden – was teilweise viel Zeit kostete.
Der französische Steuerzahler dürfte auf den Kosten sitzen bleiben
Außerdem wurde den Unternehmen die lange Pause beim Bau neuer Atomkraftwerke zum Verhängnis. Denn es gab in den 2000er Jahren kaum noch zertifizierte Zulieferer. Viele Bauteile mussten daher erst aufwändig geprüft und abgenommen werden. Erschwert wurde diese Problematik durch die Tatsache, dass ein sogenannter europäischer Druckwasserreaktor gebaut wird. Dieser soll sicherer sein als die in der Vergangenheit gebauten Reaktoren – ist daher aber logischerweise auch teilweise anders konzipiert. Die nötige Lernkurve beim Bau wurde von den beteiligten Firmen offensichtlich unterschätzt. Inzwischen handelt es sich allerdings um ein rein französisches Projekt. Denn Siemens hat seine Atomsparte im Anschluss an die Atomkatastrophe von Fukushima ins Nachbarland verkauft. Die Kosten für das gescheiterte Comeback der Atomkraft in Westeuropa trägt aktuell daher überwiegend der französische Steuerzahler.
Via: DLF

Ufermauer von Fukushima Daiichi könnte Tsunamis weiterhin nicht standhalten

Nachdem 2011 ein durch ein Erdbeben ausgelöster Tsunami am Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zu einer nuklearen Katastrophe geführt hatte, wurden die Sicherheitsmaßnahmen ausgebaut. Unter anderem wurde die Ufermauer verbessert, die während der Katastrophe deutlich zu niedrig war. Experten sagen jetzt allerdings, dass sie immer noch nicht ausreicht. Am Dienstag veröffentlichte ein Expertengremium der Regierung einen Bericht […]
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